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Brüssel,
11. März 2005
Reformen
auf der Basis der
Die EUCDA begrüßt die Annahme eines Beschlusses der EVP zur EU-Beschäftigungspolitik (Lissabon-Prozess) mit den folgenden Schwerpunkten (die auch auf Anträgen der EUCDA beruhen): "Die Europäische Volkspartei hat sich das Ziel gesetzt, alle Möglichkeiten zu nutzen, um die in Lissabon vereinbarten Maßnahmen umzusetzen. Das soll sowohl auf europäischer als auch auf nationaler und regionaler Ebene geschehen. (…) Es wird nur mit Hilfe von mutigen Reformen möglich sein, Europas Rolle in der Welt sicherzustellen und auszubauen. Damit einhergehend werden sowohl Wohlstand als auch effiziente und bezahlbare Sozialversicherungssysteme für alle geschaffen. Unser Ziel ist es - im Konzept der Sozialen Marktwirtschaft - Markt und Solidarität, freien Unternehmergeist und soziale Gerechtigkeit wie auch Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz im Geiste einer nachhaltigen Entwicklung zu versöhnen. (…) Die Reform der Regeln des Arbeitsmarktes oder der Systeme der sozialen Sicherheit kann nicht von den Regierungen allein erreicht werden; es wird notwendig sein, die Sozialpartner einzubeziehen, die sowohl auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene das Recht haben, am Prozess der Entscheidungsfindung teilzunehmen. Die EVP fordert sie daher auf, ihre Rolle bei der Reform unserer Gesellschaften verantwortungsvoll auszuüben. (...) Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten müssen Schwerpunkt legen auf:
Die individuellen Mitgliedstaaten müssen sich den gemeinsam beschlossenen Zielen stärker verpflichten (...) Mit Blick auf
die Notwendigkeit, eine glaubwürdige Strategie und einen glaubwürdigen
Fahrplan für die EU und ihre Mitgliedstaaten bis 2010 zu entwickeln
erfordert die Idee des Wettbewerbs einen Vergleich dessen, was in den
einzelnen EU-Mitgliedstaaten erreicht wurde.
Verantwortlich:
Elmar Brok MdEP, Präsident Für weitere Informationen: EUCDA
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