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Brüssel,
26. März 2004
Damit hat sich die Linie der Europäischen Volkspartei durchgesetzt, den Europäischen Einigungsprozess mit der Errichtung einer politischen Union auf der Basis der Subsidiarität zu krönen. Die EUCDA würdigt dies als unumkehrbaren Schritt: Von hier aus kann die Europäische Einigung nur noch vorwärts gehen, nicht mehr zurück. Die EUCDA hält daher an ihren Forderungen zur weiteren qualitativen Verbesserung des sozialen Europas fest. Das
EUCDA-Präsidium dankt insbesondere EVP-Vorsitzenden Wilfried Martens
sowie den Vertretern des EU-Parlaments bei der Regierungskonferenz aus
den Reihen der EVP, Íñigo Méndez de Vigo MdEP und Elmar Brok MdEP, für
ihr Engagement.
Verantwortlich:
Christoph Weisskirchen, Generalsekretär Für weitere Informationen: EUCDA
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