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Brüssel,
23. September 2003
Was sonst ?
Damit wird in der Tat das Europa des Binnenmarkts überholt und die Union gleichzeitig fit gemacht für die Erweiterung. Dabei wurden im Wesentlichen die Zielsetzungen, die die Europäische Volkspartei auf ihrem Kongress in Estoril verabschiedet hat, umgesetzt. Das dies gelang, ist auch zurückzuführen auf eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der EVP-Gruppe im Verfassungs-konvent, der Europäischen Volkspartei und der EVP/ED-Fraktion. An dem Ergebnis des Konvents, insbesondere am Teil III, gibt es natürlich noch Punkte, die im einzelnen zu kritisieren sind. Diese werden im vorliegenden Bericht auch klar benannt (unter anderem: die mangelnde Konsolidierung der Politik zur Förderung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts, die nicht gelöste Frage der europäischen Handlungsfähigkeit für grenzüberschreitende Probleme im Bereich der Sozialpolitik). Dennoch hat der vorliegende Parlamentsbericht recht: Es ist wichtiger, den Verfassungsentwurf - einschliesslich eines Verweises auf die jüdisch-christlichen Wurzeln - als Ganzes zu erhalten als eine endlose Diskussion über einzelne Änderungen anzufangen. Eine prinzipielle Ablehnung des Konventstextes ist nach Auffassung der EUCDA nicht vereinbar mit den bisherigen Beschlüssen der EVP wie auch der EVP/ED-Fraktion.
Verantwortlich:
Elmar Brok MdEP, Präsident Für weitere Informationen: EUCDA
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