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EUCDA, 06.03.2002

Open markets for a better world.
EUCDA protestiert gegen protektionistische US-Zölle

Die Europäische Union Christlich Demokratischer Arbeitnehmer (EUCDA) protestiert gegen die aktuellen amerikanischen Pläne, auf ausländische Stahlprodukte Zölle von acht bis 30 Prozent zu erheben. Das Vorhaben, das auch Einfuhrquoten vorsieht, soll die amerikanische Stahlindustrie schützen.

Die EUCDA sieht in dieser Beschränkung des internationalen Handels einen Verstoß gegen den Gedanken des freien Warenaustauschs. Liberale Handelsstrukturen werden von Vertreten der reinen Marktlehre anscheinend nur dann eingefordert, wenn sie zu eigenem Vorteil sind.


Die EUCDA fordert die amerikanische Regierung, insbesondere Präsident George W. Bush, auf, gemeinsam mitzubauen an einem System offenen und fairen Handels, das neben wirtschaftlichen auch soziale und ökologische Kriterien berücksichtigt. Davon würden alle Menschen profitieren.



Die Europäische Union Christlich Demokratischer Arbeitnehmer (EUCDA) besteht aus 23 Arbeitnehmerorganisationen aus 15 Ländern und ist eine Vereinigung der Europäischen Volkspartei (EVP).

Verantwortlich: Luc Delanghe, Präsident



Für weitere Informationen:

EUCDA
Europäische Union Christlich-Demokratischer Arbeitnehmer
c/o EVP, Rue du Commerce / Handelsstraat 10
B-1000 Brüssel

E-mail: EUCDA

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